Deutschland

Datum und Zeit: Donnerstag, den 17.05.18, 09 Uhr 30 (verschoben)

Ort: Landgericht,  Stadtgraben 10, D-48143 Münster

14. Zivilkammer, Erdgeschoss, Sitzungssaal A 02

Einzelrichterin Dr. Neumann

Zivilverfahren HÜMMELINK gegen Westdeutsche Landesbausparkasse

Haupttermin

Reinhold HÜMMELINK spricht von einem «Bauspar-Schneeballsystem», mit welchem er um die Früchte seines Arbeitslebens in der Höhe von nachweislichen EUR 134‘000 betrogen wurde, offensichtlich mit staatlicher Beihilfe. Seit November 2015 führt HÜMMELINK ein Zivilverfahren gegen die Abzocker.

Die Justiz hat es gesetzeswidrig abgelehnt, eine Sachverhaltsaufklärung vorzunehmen. Die Beklagte wurde nie aufgefordert, konkret zu den klägerischen Vorträgen Stellung zu nehmen. Die Abwicklung des Prozesses wurde ebenfalls rechtswidrig nicht einem Richterkollegium sondern Einzelrichtern übertragen, deren bisherige Entscheide eine eindeutige Vorfestlegung erkennen lassen.

 

Weitergehende Informationen sind erhältlich bei:

Reinhold HÜMMELINK

tel. +49 (0) 172 6958 124

heihummel@gmx.de

www.bausparer-alarm.de


P.S.: Die deutschen «Richter» reagieren gestresst mit dem Trick des «Umladens», auf den Druck, von Prozessbeobachtern überwacht zu werden. Das Amtsgericht Opladen hat den auf den 26.02.18 angesetzten Prozess gegen Carmen R. kurzfristig vorverschoben. Nun griff die Richterin Dr. NEUMANN vom Amtsgericht Münster in die gleiche Trickkiste. Der auf den 03.05.18 fixierte Gerichtstermin des Zivilverfahrens HÜMMELINK gegen Westdeutsche Landesbausparkasse ist verschoben.

Wir dürfen uns ja nicht von solchen Winkelzügen abnutzen lassen. Jetzt nehmen wir erst recht als Beobachter an diesem Prozess teil!

Hintergründe siehe Beilage.



Datum und Zeit: Donnerstag den 21.06.18, 14 Uhr 30

Ort: Landgericht, Wilhelmsplatz, 96008 Bamberg, Bayern
Sitzungssaal 1.201, EG

Berufungsprozess im Strafverfahren gegen Helga HARDERS wegen «Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes»

Die Betroffene spricht von einem auf sie und ihren Mann am 17.09.2016 weiteren verübten Überfall, der als vermutliche Verkehrskontrolle getarnt war. Sie hat das Ganze auf dem Handy ihres Mannes registriert. Das Gerät wurde mit dem Vorwand einer «Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes» vom männlichen Uniformierten entwendet. Im Wagen sei sie von dem Uniformierten grün und blau gedrückt worden. Ihre Strafanzeigen/ Strafanträge gegen die fehlbaren Uniformierten wurden von der Staatsanwaltschaft eingestellt.

Weitere Einzelheiten: siehe beigelegte eidessstattliche Erklärung.

Kontakt: helga.kneuer@t-online.de


Alle Angaben ohne Gewähr! Wir leiten Ihnen lediglich Informationen weiter und lehnen jede Haftung ab! Für die Richtigkeit der Sachverhalte und Angaben sind ausschliesslich die Personen zuständig, die unsere Plattform in Anspruch nehmen.